Eine Spielregel des Kosmos: Geist sticht Materie (Folge 2)

Zukünftig: natürliche Bildung von neuen Elementen auf der Erde

Ihr Lieben,
auf Eva Marias Website gibt es eine Neuerung: Wir können uns erstmals den O-Ton einer Durchsage anhören („Die Einstein-Formel und der Anstieg des Bewusstseins“). Mich berührt der Austausch zwischen Eva Maria und ihren Quellen immer sehr, v.a. wenn ich als Zuhörerin oder Fragestellerin direkt dabei sein darf oder, wie hier, einer Aufnahme im Nachgang lausche. Dass es nun auch für Besucher und Besucherinnen dieser Website möglich ist, das zu erleben, finde ich daher besonders erfreulich.

Gerade diese Durchsage ihrer kausalen Quelle (Quelle 1) und ihrer wissenschaftlichen Quelle (Quelle 4) ist in meinen Augen außergewöhnlich interessant, deshalb möchte ich sie (s.u. im Fettdruck wiedergegeben) hier kommentieren. Denn trotz all ihrer Rätselhaftigkeit lässt sie erahnen, wie geistige Medialität möglicherweise die Wissenschaften zukünftig unterstützen kann, bspw. indem sie Entwicklungen auf der Erde vorhersagt.

Dass wir Menschen „aus Sternenstaub“ bestehen und „Kinder des Kosmos“ sind, war für mich lange Zeit nur Poesie. Wie jedoch aus der Kosmologie bekannt ist, bestehen Sonnen und Planeten aus verdichteten Gas- und Staubwolken. Zudem schleudern Supernovae-Explosionen besonders schwere Elemente ins All. Irdisches Leben mit einem Blutkreislauf, so auch der Mensch, wäre ohne bspw. Eisen nicht möglich. Denn mithilfe des Spurenelements Eisen wird im Blut Sauerstoff zu den Zellen transportiert, wo er maßgeblich zum Stoffwechsel beiträgt.

Die Erde hat genau den richtigen Abstand zur Sonne, um ein günstiges Maß an Wärme und Licht für Leben zu bieten. Dabei lenkt der Erdkern Dank seines Magnetismus schädliche Sonneneinstrahlung vom Planeten ab. Der Mond trägt zu lebensfördernden Bedingungen auf der Erde bei, indem er u.a. die Erdachse der Erde stabilisiert und damit das Klima vor allzu großen Schwankungen bewahrt. Dies sind nur wenige Beispiele für die präzisen kosmischen Voraussetzungen, deren es bedurfte und immer noch bedarf, um Leben und letztendlich den Menschen auf der Erde zu ermöglichen. Der Gedanke liegt nah und wird von Eva Marias Quellen bestätigt, dass im Kosmos Intelligenz und Schöpferkraft existieren und eine für uns noch unvorstellbare Weiterentwicklung des gesamten Kosmos bewirken.


Der Mensch nimmt auf der Erde eine Sonderrolle ein; sein neugieriges, kreatives und die natürlichen Bedingungen stark veränderndes Verhalten ist einzigartig. Viele religiöse Gleichnisse ranken sich um das Geheimnis der weitreichenden Erkenntnisfähigkeit des Menschen, die er leider bisher nicht immer verantwortungsvoll nutzt. Geist und Bewusstsein entwickeln zu können, hat laut Eva Marias kausaler Quelle mit der Beseelung seiner Primatenvorfahren zu tun; durch diese Beseelung wurde er zum Menschen. In wiederkehrenden Inkarnationen sammeln demnach alle Seelen Wissen und entwickeln Fähigkeiten. Eine wesentliche Aussage von Eva Marias kausaler Quelle ist, dass nun ein Bewusstseinssprung stattfindet; Menschen werden nun fähig sein, Lösungen für globale Probleme zu finden. Zudem dürfen wir uns menschliches Bewusstsein auch als „feinstoffliche Energieform“ vorstellen, die letztendlich auf die Intelligenz und Schöpferkraft des All-Ganzen zurückgeht und Teil davon ist. Die bereits in früheren Durchsagen von der Quelle angedeutete Wechselwirkung von kosmischen Phänomenen und höherem Bewusstsein auf der Erde war Grundlage für die folgenden Fragen.
 

Quelle 1: Wir grüßen dich und freuen uns über diesen Kontakt. Bitte stelle uns nun zunächst die Fragen, sodass wir oder eine andere Quelle darauf Bezug nehmen können.

Eva Maria: Alle Fragen drehen sich um eure These der erhöhten Bewusstseinsenergie. Ihr habt uns mitgeteilt, dass der Anstieg des Bewusstseins im gesamten Kosmos stattfindet und dass der Anstieg des Bewusstseins Auswirkungen auf Mensch und Materie auf der Erde hat.

Einstein hat die Äquivalenz von Energie und Masse auf die Formel gebracht e=mc².
Falls die feinstoffliche (Bewusstseins-)Energie zunächst auf grobstoffliche Energie im Kosmos Auswirkungen haben sollte und nicht gleichermaßen auf die grobstoffliche Materie, müsste Einsteins Formel dann allmählich um eine Variabel ergänzt werden? Ist dies möglicherweise jetzt schon von Relevanz oder erst zukünftig?

Quelle 1: Das ist eine sehr kluge Frage von Dr. Marion Menge, und wir würden sagen, dass früher oder später diese Formel tatsächlich ergänzt werden wird, und zwar dann, wenn eure Wissenschaftler merken, registrieren, feststellen, dass diese Formel nicht mehr überall greift. Und so ist es mit einer Fülle von Ergebnissen, die immer wieder - wir möchten fast sagen: Tag für Tag - euer physikalisches Weltbild infrage stellen. Und so wird es in den nächsten Jahren und Jahrhunderten noch um ein Vielfaches erweitert werden können.

Bis jetzt gehen Kosmologen davon aus, dass überall im All dieselben Naturgesetze wirken. Hier wird nun angedeutet, dass eine Formel „nicht mehr überall“ greifen könnte; demnach gibt es regionale Unterschiede oder kommt es zu regionalen Unterschieden. Ich vermute aufgrund von früheren Aussagen der kausalen Quelle, dass solche regionalen Unterschiede mit dem sich erhöhenden Bewusstsein auf einem Planeten zu tun haben könnten und immer dann auftreten, wenn ein Planet eine solche Stufe erreicht wie offenbar die Erde jetzt.

Eva Maria: Dann komme ich zur nächsten Frage. Hat dieser Vorgang der feinstofflichen Bewusstseinsanhebung im Kosmos Auswirkungen auf die Geschwindigkeit der Ausdehnung des Kosmos? Ist sie der Grund dafür, dass das Standardmodell nicht mit den Messwerten übereinstimmt, was die Kosmologen weltweit irritiert?

Quelle 1: Hier dürfen und müssen wir sagen ja und nein, denn es ist nicht die einzige Konstante, die sich auswirkt auf das Auseinanderdriften der Planeten (besser: Galaxien), es sind hier noch weitere Kräfte am Werk, die es zu messen und zu entdecken gilt.

Aber ja, auch das feinstoffliche Bewusstsein, wie wir es nun einmal so in einer nicht sehr wissenschaftlichen Sprache nennen möchten, hat Auswirkungen auf alles, was sich in eurem nahen Kosmos momentan tut.

Es gibt gewisse Koordinaten in der Kosmologie, wonach sich die Erweiterung des feinstofflichen Bewusstseins richten wird, und so dürfen, müssen und wollen wir euch erneut sagen, dass dies für eure Erde in den nächsten Jahren, Jahrhunderten von großer Bedeutung sein wird. Ihr dürft euch nach und nach stufenweise aufschwingen zu einer neuen Form des menschlichen Bewusstseins, das sich momentan noch in eruptiven Auswirkungen äußert und das sich jedoch mehr und mehr glätten wird. Und sofern es eure Inkarnation erlaubt, werdet ihr noch Teile dieses neuen Bewusstseins mitbekommen.

So wie der richtige Abstand eines Planeten von seiner Sonne notwendig für die Entwicklung von Leben auf ihm ist, scheinen weitere Konstellationen im Kosmos notwendig zu sein für seine höhere Bewusstseinsentwicklung. Zugleich gibt es einen weiteren, sehr geheimnisvollen Zusammenhang: Zunächst muss ein Planet ein gewisses Maß an Bewusstsein entwickelt haben, bevor es mithilfe weiterer planetarer Konstellationen zu einem Bewusstseinssprung kommen kann. Dies legen auch frühere Aussagen der kausalen Quelle nahe.

Eva Maria: Ist es richtig, dass feinstoffliche (Bewusstseins-)Energie subatomar klein schwingt, dabei hochfrequent ist und deshalb sehr energiereich sein muss, noch höher energiereich als Kernenergie?

Quelle 1: Ja, das ist richtig, dass diese Energie noch kleiner, möchten wir einmal sagen, schwingt, denn es ist etwas, das für eure Köpfe momentan noch undenkbar, unvorstellbar und unfassbar ist, dass diese Bewusstseinsenergie kleiner schwingt als eure atomare Kernenergie, wenn wir einmal in eurer derzeitigen Terminologie bleiben möchten, gleichzeitig aber größer ist und eben dadurch ganz anders ist und eben dadurch auch nicht mit eurer derzeitigen Erkenntnis der Kernenergie vergleichbar ist. Es ist in etwa so, wie wenn etwas immer kleiner wird und am Ende des Immer-kleiner-Werdens wieder immer größer wird. Es ist schwer zu vermitteln in euren physikalischen Kategorien und Denkweisen, und so müssen wir immer wieder auf Bilder zugreifen, um euch das Unfassbare fassbar zu machen.

Eva Maria: Ich bekomme gleichzeitig ein Bild, und zwar von einer Spirale, die von oben nach unten kleiner wird und dann von unten nach unten wieder größer wird, sozusagen auf der anderen Seite. - Wie wirkt feinstoffliche (Bewusstseins-)Energie physikalisch auf grobstoffliche Energie und auf grobstoffliche Materie? Wie wirkt sie sich zum Beispiel auf elektro-magnetische Lichtwellen aus? Wie dürfen wir uns die entsprechenden physikalischen Vorgänge auf atomarer Ebene vorstellen?

Quelle 1: Wie sie wirkt und dass sie wirkt, dafür sind wir und dafür ist Eva Maria ein Beweis, denn wenn dem nicht so wäre, könnten wir nicht über die Materie ihres Gehirnes zu euch sprechen.

Wie wirkt sie sich nun im Allgemeinen aus, möchtest du mit Sicherheit wissen, Dr. Marion Menge. Und da können wir dir sagen, dass es auf die Art und Weise der Rezeptoren ankommt, auf die Art und Weise, wie Menschen mit ihrem Bewusstsein und ihrer physikalischen Materie bereit sind, auf diese Schwingungen einzugehen und sie zu empfangen. Und hier kommt wieder dieser Punkt hinein, den wir euch schon öfters gesagt haben, dass sich die Gehirne der Menschen dahingehend verändern und verfeinern werden, dass sich diese Art von feinster Bewusstseinsenergie für mehr und mehr Menschen bemerkbar und fassbar machen kann und sie sich auch auf heilerischem Gebiet mehr und mehr ausbreiten wird.

Eva Maria: Dann vielleicht die Frage noch, wie wirkt sie sich beispielsweise auf elektromagnetische Lichtwellen aus?

Quelle 1: Sie wirkt sich nicht direkt auf Lichtwellen dieser Art aus, aber sie kann sie nutzen, um sozusagen ihre feinstoffliche Energie zu transportieren. Sie kann elektromagnetische Lichtwellen als Transportmittel nutzen. Denkt einmal darüber nach, welche Möglichkeiten dies für euch in absehbarer Zukunft eröffnen könnte und würde und welche Form von Technologien eben hier hilfreich sein könnten.

Mir kommt in den Sinn, dass die Anreicherung von Licht mit „feinstofflicher Bedeutung“ ein zukünftiger Weg sein könnte, mit höherbewusstem Leben auf anderen Planeten zu kommunizieren?

Eva Maria: Wie dürfen wir uns die entsprechenden physikalischen Vorgänge auf atomarer Ebene vorstellen?

Quelle 1: Vorstellbar sind sie aus unserer Sicht für euch und eure Gehirne derzeit einfach nicht, weil euch dafür als Mensch das Vorstellungsvermögen nicht gegeben ist. Und so können wir uns auch hier immer nur in Bildern oder in Erklärungen versuchen.

Vielleicht möchte Dr. Marion Menge mit dieser Frage wissen, ob und wie diese Bewusstseinsenergie, deren Teil wir auch sind, sich direkt auf ein bestimmtes Atom auswirken kann, bzw. auf die Geschehnisse im atomaren Raum. Und hier möchten wir sagen, dass es durchaus Möglichkeiten gibt, direkt auf Materie, Materie in dem Sinne, dass sie außerhalb eurer Körper existiert und sich manifestiert, einzuwirken. Sie führt dazu, dass sich Materie verdichtet und verfestigt, und sie führt dazu, dass atomare Vorgänge in der Materie reduziert werden. Was wiederum dazu führen kann, dass es eine Neugeburt von Elementen und sogenannten schwereren Elementen gibt.

Dass hier behauptet wird, erhöhte Bewusstseinsenergie könne auch als Kraft auf Atome wirken und sie verändern, sodass neue Elemente entstehen, können wir nur staunend zur Kenntnis nehmen. Erst recht in Anbetracht unseres bisherigen Wissens, dass sich schwere Elemente nur als Folge von unvorstellbar großen Kräften innerhalb von massereichen, kollabierenden Sternen bilden. Gesetzt aber, dies stimmt: Wer die natürliche Entwicklung von neuen, sehr schweren Elementen auf der Erde zuerst entdeckt, wird womöglich an den Ergebnissen zweifeln; diese Durchsage könnte darauf vorbereiten. Umgekehrt gilt: Wird es diese Entdeckung geben, ist dies ein Beweis für die Richtigkeit dieser Aussage und möglicherweise für den hohen Wert mancher zukünftigen medialen Durchsagen für die Naturwissenschaften generell – was heute noch nahezu undenkbar erscheint.

Aus kosmischer Sicht spielt bei all diesen Vorgängen die planetare Konstellation eine große Rolle. Die Tatsache, dass eure Kosmologen mehr und mehr in die außerstellaren (gemeint sind interstellaren) Räume vordringen und dort die Geschehnisse beobachten und bewerten können, zeigt, dass ihr mehr und mehr fähig seid, den Kosmos zu verstehen und zu erforschen. So ist es aus kosmischer Sicht ein richtiges und gutes Unterfangen, wenn sich möglichst viele Menschen aufmachen innerhalb eures naturwissenschaftlichen Erkenntnishorizontes, Unregelmäßigkeiten, Lücken, Unerklärbarkeiten zu entdecken und damit die wissenschaftliche Gemeinde zu konfrontieren. Denn nur so ist es im Rahmen der naturwissenschaftlichen Erkenntnis möglich, sich dem zu nähern, was wir und andere Quellen euch bereits medial übermitteln und übermitteln dürfen.

Eva Maria: Und nun kommt noch die wissenschaftliche Quelle und sie meint:

Quelle 4: Vielleicht tätet ihr gut daran, in der Diskussion mit medial übermittelten Wesen nach Begrifflichkeiten zu suchen, die sich von euren physikalischen Begrifflichkeiten abheben, denn der Begriff der Schwingung deckt nicht alles ab, was gesagt werden will, was vorhanden ist. Und eben auch die benutzten Begriffe der Energie sind sozusagen nur Krücken und Hilfsmittel, um auf diesem Pfad der Erkenntnis entlangzuwandern und Dinge zu entdecken, die es noch zu entdecken gilt.

Denkt einmal darüber nach, ob es neben der Materie auch Unmaterie geben könnte, und wie diese sich auf die gesamten Gegebenheiten eurer materiell manifestierten Welt auswirken würde. Wir sprechen hier bewusst nicht von Antimaterie, sondern möchten euch bitten, einmal über den Begriff Unmaterie nachzudenken und hinsichtlich der Begriffe hoch- und tieffrequent ‚andersfrequent‘ zu nutzen.

Statt Bewusstseinsenergie könntet ihr auch Bewusstseinskraft nutzen als Begrifflichkeit, sodass ihr euch nicht in der herkömmlichen Terminologie, wie sie euch im Rahmen eurer Naturwissenschaften gegeben wurde, verirrt. Das wären unsere Gedankenanstöße für die heutigen Fragen und die Diskussion.

Eva Maria: Noch eine Frage von Marion: Wie kann es sein, dass Eva Maria durch Musikhören dazu beitragen kann, dass sich eure hohen Bewusstseinsfrequenzen auf ihre niedrigen hier in der Raumzeit heruntertransformieren oder sich ihre hochtransformieren? Was ist das für ein Mechanismus?

Quelle 1: Auf diese Frage würden wir wie folgt antworten - und wir haben sie ja schon einige Male versucht zu beantworten, aber wir versuchen es erneut mit einem anderen Bild.

Es ist sozusagen die Seelenenergie, die Bereitschaft der Seele, die es ermöglicht, dass sich unsere hochfrequente Energie - um in dieser Terminologie zu bleiben - oder besser „anders frequente Energie“ körperlich manifestieren und materialisieren kann und ihren verbalen Ausdruck über das Gehirn- und Sprachvermögen findet. Ihr könnt es „Resonanz“ nennen; es ist etwas zwischen Anziehung und Wirkung. Und so ist es in der Medialität zunächst einmal für fast jedes Medium einfacher, zu einer seelischen Quelle Kontakt aufzunehmen, da es hier ein Ähnlichkeitsprinzip gibt. Will sagen, Seele und seelische Energien, die sich außerhalb der körperlichen Existenz befinden, können sich leichter verstehen als Energien, die sich außerhalb dieser seelischen in Anführungszeichen „Frequenz“ oder seelischen Manifestation befinden.

Die Antwort geht nicht näher auf das Musikhören ein, mithilfe dessen Eva Maria sich auf eine Durchsage vorbereitet. Aber offenbar gibt es eine noch nicht verstandene Verbindung zwischen – „erhebender“? – Musik und Seele und seelische Welten. Mit Musik erleben wir eine rätselhafte und erstaunliche Wirkung von rhythmischen Luftveränderungen, wahrgenommen als Töne und Melodien, auf Seele und Bewusstsein. Die für uns noch sehr geheimnisvolle Verwobenheit von Grobstofflichem und Feinstofflichem findet sich offenbar sowohl im kosmischen Großen als auch im irdischen Kleinen. Mit der neuen Seelenlehre und mit den sich auf sie berufenden geistigen Medien eröffnet sich ein neues Verständnis, eröffnen sich aber auch neue Fragen bezüglich des weiten, rätselhaften und von Intelligenz und Schöpferkraft durchzogenen Kosmos, dessen Geschöpfe wir sind.
 

Sonnige Grüße von Marion
Steinfurt, den 29.3.2026 
menge@scienceandsoul.de

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